
Kanada, Anfang der achtziger Jahre: Ein ehemaliger Pornoregisseur erzählt von seiner Jugend in Vancouver. Schon als Teenager war er ein Außenseiter, dem die verlogenen Moralvorstellungen der Erwachsenen genauso zuwider waren wie die oberflächlichen Interessen seiner Schulkameraden.
In der High School lernt er früh den Umgang mit der Super-8-Kamera. Als er eines Tages heimlich die extravaganten Liebesspiele seiner Nachbarn filmt und den Kurzfilm in Umlauf bringt, wird er schlagartig in den avantgardistischen Kunstkreisen der Stadt bekannt und beschließt, ins Pornogeschäft einzusteigen.
Das Gedicht des Pornographen ist ein hochspannender, tiefgründiger und provozierender Roman, der tradierte Werte und Ideen kritisch beleuchtet und dazu auf eindringliche Weise ein Sittengemälde der siebziger Jahre zeichnet.
Taschenbuch, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-67523-0
€ 8,95 [D] | € 9,20 [A] | SFr 16,90 (UVP)
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